Outcome-Based Training

Hoher Praxistransfer und sofortige Arbeitsergebnisse


  • Vom Endergebnis her gedacht: Das Training orientiert sich konsequent an konkreten, abzuliefernden Ergebnistypen
  • Sofortige Arbeitsergebnisse: Die Trainees erzeugen bereits im Training konkrete Arbeitsergebnisse, die sie mitnehmen können
  • Maximaler Praxistransfer: Der Schwelle zur konkreten und echten praktischen Anwendung wird bereits im Training genommen


Was bedeutet Outcome-Based Training?

Beim Outcome-Based Training orientiert sich der gesamte Aufbau und Ablauf des Trainings konsequent an konkreten Ergebnistypen, die ein Produktmanager in seiner Rolle erbringen muss. Im Englischen spricht man gerne von den sogenannten "Deliverables". Die Vermittlung der Fähigkeiten, Methoden und Werkzeuge bei diesem Trainingsansatz ist also nicht beliebig oder funktional gruppiert, sondern konsequent vom abzuliefernden Endergebnis her abgeleitet. Dies erzeugt eine sehr hohe Praxisrelevanz und Praxistransfer-Rate. Gleichzeitig macht dieser Ansatz das gesamte Training für jeden Teilnehmer sehr aktiv für jeden Einzelnen und sehr interaktiv mit den anderen Teilnehmern.

Paradebeispiel Produkt-Businessplan

Ein Paradebeispiel für unseren Ansatz Outcome-Based Training ist der Produkt-Businessplan. Bekommen Produktmanager im Training einen beliebig sortierten Werkzeugkasten an Methoden und Tools an die Hand, haben Sie im Nachgang oft große Schwierigkeiten, mit Hilfe dieser Tools beispielsweise einen vollständigen Produkt-Businessplan zu erstellen. Gleichzeitig stellt aber der Produkt-Businessplan aus unserer Sicht die Quintessenz der strategischen Produktmanagement-Arbeit dar und Geschäftsführer erwarten nicht zu Unrecht, dass ein Produktmanager in der Lage sein muss, auf Basis einer fundierten Marktanalyse mögliche strategische Optionen und deren Rentabilität aufzuzeigen. Und zwar systematisch, konsistent und auf den Punkt gebracht. Aus diesem Grund trainieren wir die Produktmanager sofort anhand des erwarteten Ergebnistyps „Produkt Businessplan“.

 

Vorgehen beim Outcome-Based Training

  1. Ein vollständig ausgefüllter Muster-Produkt-Businessplan dient zunächst dazu, den Trainees anschaulich und greifbar zu vermitteln, was genau von ihnen erwartet wird.
  2. Im Anschluss wird dann der Produkt-Businessplan Seite für Seite erarbeitet. Im ersten Schritt wird vermittelt, wozu die Information auf der jeweiligen Seite dient. Danach werden die relevanten Methoden und Tools erklärt, um zu diesen notwendigen Informationen zu gelangen.
  3. Im nächsten Schritt werden die Methoden anhand eines Teilnehmer-Beispiels konkret für alle Trainees vorgeführt.
  4. Danach erarbeitet jeder Produktmanager die Inhalte für die jeweilige Seite in seinem eigenen Produkt-Businessplan, wobei der Trainer für Fragen bereitsteht.
  5. Schließlich wird die eigene Anwendungserfahrung in der Gruppe reflektiert, nachjustiert und vertieft. Am Ende des Trainings hat dann jeder Produktmanager eine erste Version eines Businessplans für sein eigenes Produkt befüllt und nimmt konkrete Arbeitsergebnisse mit zurück in sein Unternehmen. Selbstverständlich bekommt jeder Teilnehmer sowohl die digitale Vorlage des Produkt-Businessplans als auch den ausgefüllten Muster-Produkt-Businessplan mit nach Hause.
  6. Im Work Assignment erarbeitet der Produktmanager weitere fehlende Details des Produkt-Businessplans eigenständig aus. Wer hier gerne zum Abschluss die Begutachtung und Feedback eines PM-Experten hätte, hat folgende Optionen: Für das individuelle Review kann der Trainee ein Produkt-Businessplan Coaching-Ticket buchen und bekommt ein ausführliches schriftliches Feedback mit begleitender Online-Session. Im Rahmen von Inhouse-Trainings bieten wir Produkt-Businessplan Expert Review Sessions an. Mehr hierzu finden Sie im Bereich Inhouse-Trainings.